Schwimmerohr (Gehörgangsentzündung) und Ohrenschmerzen nach dem Schwimmen: Ursachen, Behandlung, Vorbeugung
Ohrenschmerzen oder Wasser im Ohr nach dem Schwimmen? Lesen Sie, wie Sie eine Gehörgangsentzündung erkennen, was Sie selbst tun können, wann Sie zum Arzt gehen und wie Sie Ihren Gehörgang künftig trocken halten.
Machen Sie den nächsten Schritt für Ihr Gehör
Sie ziehen eine Stunde lang Ihre Bahnen, kommen aus der Dusche, und dann geht es los: ein ziehendes, drückendes oder stechendes Gefühl im Ohr. Ohrenschmerzen nach dem Schwimmen sind häufig. Meist liegt es an Wasser, das im Gehörgang stehen bleibt, und manchmal wird daraus ein Schwimmerohr: eine Gehörgangsentzündung, also eine Entzündung der Haut im Gehörgang. In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie ein Schwimmerohr erkennen, welche anderen Ursachen es gibt, was Sie selbst tun können, wann Sie zum Arzt gehen und wie Sie künftig vorbeugen.
Kurz gesagt
- Ein Schwimmerohr (Otitis externa, auch Badeotitis) ist eine Entzündung der Haut im Gehörgang, meist durch Wasser, das stehen bleibt.
- Typisch: Schmerzen, wenn Sie an der Ohrmuschel ziehen oder kauen, Juckreiz und ein dumpfes Ohr.
- Selbst tun: Ohr trocken halten, nicht bohren, bei Bedarf ein Schmerzmittel. Nach ein paar Tagen keine Besserung? Ab in die Praxis.
- Vorbeugen: Wasser draußen halten mit Badekappe und weichen, gut sitzenden Ohrstöpseln, dauerhaft mit maßgefertigten Schwimm-Ohrstöpseln.
Was ist ein Schwimmerohr?
Ein Schwimmerohr ist eine Entzündung der Haut im Gehörgang. Der medizinische Name ist Otitis externa, auf Deutsch Gehörgangsentzündung. Die Entzündung sitzt vor dem Trommelfell, also in dem Teil des Ohrs, in dem auch das Ohrenschmalz sitzt. Weil sie oft nach dem Schwimmen beginnt, spricht man von Schwimmerohr oder Badeotitis. Sie können sie aber genauso gut durch Duschen, Ohrstöpsel oder Wattestäbchen bekommen.
Ihr Gehörgang ist ein schmaler, leicht gebogener Kanal. Sitzt erst einmal ein Tropfen hinten drin, kommt er wegen der Oberflächenspannung nicht so einfach wieder heraus. Das Wasser spült das schützende Ohrenschmalz weg und weicht die Haut auf. Bakterien, die dort ohnehin leben, bekommen dann ihre Chance.
Ursachen eines Schwimmerohrs
- Wasser im Ohr nach dem Schwimmen oder Duschen. Das ist mit Abstand die häufigste Ursache.
- Dinge, die das Ohr verschließen, wie Ohrstöpsel, In-Ear-Kopfhörer oder ein Hörgerät. Die Haut darunter wird warm und feucht. Halten Sie sie deshalb sauber; wie, lesen Sie in Ohrstöpsel reinigen.
- Wattestäbchen und Bohren. Sie verletzen die Haut und schieben Ohrenschmalz tiefer.
- Seife, Shampoo, Haarspray oder Parfüm, die ins Ohr gelangen und die Haut reizen.
Haben Sie von Natur aus einen engen Gehörgang oder empfindliche Haut, zum Beispiel durch ein Ekzem, bleibt Feuchtigkeit schneller hängen, und die Beschwerden kommen öfter zurück.
Beschwerden: So erkennen Sie ein Schwimmerohr
Viele merken zuerst ein ziehendes oder juckendes Gefühl. Später kann es schlimmer werden:
- Schmerzen, vor allem wenn Sie sanft an der Ohrmuschel ziehen oder kauen
- Juckreiz oder ein brennendes Gefühl im Ohr
- schlechteres Hören oder ein verschlossenes Ohr, weil die Haut im Gehörgang anschwillt
- ein geröteter, schuppiger oder geschwollener Gehörgang, manchmal mit Flüssigkeit aus dem Ohr
Ist Ihr Ohr nur zu, ohne Schmerzen oder Juckreiz? Dann kann es auch einfach Wasser oder Ohrenschmalz sein. Die verschiedenen Ursachen eines dumpfen Ohrs lesen Sie in verstopftes Ohr.
Andere Ursachen für Ohrenschmerzen nach dem Schwimmen
Nicht jeder Schmerz nach dem Schwimmen ist ein Schwimmerohr.
Kaltes Wasser, Wind und Chlor
Kaltes Wasser auf dem Trommelfell löst einen heftigen, kurzen Schmerzreiz aus, der oft nach wenigen Minuten nachlässt. Schwimmen Sie draußen, kommt Wind dazu. Auf lange Sicht ist diese Kombination nicht harmlos: Bei Menschen, die jahrelang in kaltem offenem Wasser schwimmen oder surfen, kann im Gehörgang Knochen wachsen, das Surferohr. Das geschieht langsam und macht den Gehörgang enger, sodass Wasser und Bakterien noch leichter hängen bleiben. Mehr dazu lesen Sie in Surferohr vorbeugen mit Surf-Ohrstöpseln.
Auch Chlor spielt eine Rolle: Es spült die schützende Schicht aus Ohrenschmalz weg und trocknet die Haut im Gehörgang aus. Deshalb haben eifrige Hallenbadschwimmer öfter Juckreiz und empfindliche Ohren.
Druckunterschied beim Tauchen
Tauchen Sie zum Boden des tiefen Beckens, nimmt der Wasserdruck auf Ihr Trommelfell zu. Ihr Mittelohr muss diesen Druck über die Ohrtrompete ausgleichen. Klappt das nicht gut, zum Beispiel weil Sie erkältet sind, tut es weh. Druckausgleich hilft meist: Nase zuhalten und sanft pusten, bis Sie ein leichtes Klicken spüren.
Tragen Sie keine Schwimm-Ohrstöpsel, wenn Sie wirklich tief tauchen. Zwischen Stöpsel und Trommelfell sitzt ein abgeschlossenes Luftpolster, das Sie nicht ausgleichen können. Tauchen Sie ab, steigt der Wasserdruck, während der Druck in diesem Polster gleich bleibt, und das zieht am Trommelfell. Bahnen ziehen, untertauchen und eine Münze aus flachem Wasser holen sind kein Problem; halten Sie etwa einen Meter als Grenze ein und springen Sie damit nicht aus der Höhe ins Wasser.
Paukenröhrchen, ein Loch im Trommelfell und Kinder
Haben Sie Paukenröhrchen, ein Loch im Trommelfell oder wurden Sie am Ohr operiert, kann Wasser am Trommelfell vorbei ins Mittelohr gelangen. Das ist keine Frage von Unbehagen, sondern von Risiko. Besprechen Sie mit Ihrer Hausarzt- oder HNO-Praxis, was beim Schwimmen und Duschen für Sie sinnvoll ist. Ob Sie mit Paukenröhrchen maßgefertigte Schwimm-Ohrstöpsel anfertigen lassen können, lesen Sie in Paukenröhrchen und maßgefertigte Ohrstöpsel.
Kinder haben den Kopf am häufigsten unter Wasser und oft empfindliche Ohren. Hat Ihr Kind nach jeder Schwimmstunde Ohrenschmerzen, lassen Sie es zuerst in der Kinder- oder Hausarztpraxis ansehen, vor allem bei Paukenröhrchen. Gibt es keine medizinische Ursache, sind Schwimm-Ohrstöpsel ein logischer nächster Schritt.
Wasser aus dem Ohr bekommen
Neigen Sie den Kopf zur Seite des nassen Ohrs, ziehen Sie die Ohrmuschel vorsichtig etwas nach oben und hinten, um den Gehörgang zu strecken, und bewegen Sie den Kiefer, als würden Sie kauen. Oft läuft die Feuchtigkeit dann doch noch heraus. Auf der Seite liegen, das Ohr auf einem Handtuch, hilft auch. Trocknen Sie danach die Außenseite des Ohrs und den Eingang des Gehörgangs gut mit einem Handtuch ab. Laut gesundheitsinformation.de ist auch vorsichtiges Trocknen mit einem Föhn auf niedriger Stufe möglich.
Gehen Sie nicht mit Wattestäbchen, dem Finger oder einem anderen Gegenstand ins Ohr. Sie schieben Feuchtigkeit und Ohrenschmalz weiter hinein und verletzen genau die Hautschicht, die Sie schützen wollen. Wie Sie Ihre Ohren sicher sauber halten, lesen Sie in Ohren reinigen und Ohrenschmalz selbst entfernen.
Schwimmerohr selbst behandeln
Bei leichten Beschwerden können Sie selbst viel tun. Diese Hinweise stützen sich auf gesundheitsinformation.de:
- 1Halten Sie das Ohr sauber und trocken. Beugen Sie den Kopf beim Duschen und Haarewaschen nach vorn, damit kein Wasser und keine Seife ins Ohr laufen. Gehen Sie nicht schwimmen, bis die Beschwerden weg sind.
- 2Bohren Sie nicht im Ohr. Spitze Gegenstände und Wattestäbchen gehören nicht in den Gehörgang. Auch keine Finger, und schieben Sie Ohrenschmalz nicht tiefer.
- 3Halten Sie Shampoo, Haarspray und Parfüm vom Ohr fern. Sie reizen die Haut zusätzlich, und manchmal lösen sie die Entzündung sogar aus.
- 4Nehmen Sie bei starken Schmerzen ein Schmerzmittel. Rezeptfreie Schmerzmittel und desinfizierende Ohrentropfen bekommen Sie in der Apotheke. Halten Sie sich an die Packungsbeilage.
- 5Nach ein paar Tagen keine Besserung? Dann gehen Sie an einem Werktag zu Ihrer Hausarzt- oder HNO-Praxis. Bei einer bakteriellen Entzündung werden dort oft rezeptpflichtige Ohrentropfen eingesetzt, und in schweren Fällen reinigt die Ärztin oder der Arzt das Ohr.
Eine Gehörgangsentzündung klingt meist innerhalb von Tagen bis Wochen ab. Bei empfindlicher Haut, einem Ekzem oder einer Allergie kann es länger dauern.
Wann sollten Sie zum Arzt?
Achtung
Wenden Sie sich noch am selben Tag an Ihre Hausarzt- oder HNO-Praxis, außerhalb der Sprechzeiten an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117, wenn Sie Fieber haben und sich krank fühlen, wenn Ihre Ohrmuschel rot, geschwollen oder schmerzhaft ist, wenn Sie plötzlich deutlich schlechter hören oder wenn Ihnen schwindelig wird.
Vereinbaren Sie an einem Werktag einen Termin in Ihrer Praxis, wenn:
- die Schmerzen nach ein paar Tagen nicht nachlassen oder schlimmer werden;
- Flüssigkeit, Eiter oder Blut aus dem Ohr kommt;
- der Hörverlust nicht zurückgeht;
- die Beschwerden nach jedem Schwimmen zurückkehren;
- es um ein Kind mit Paukenröhrchen oder einem bekannten Ohrproblem geht.
Kurzer Schmerz durch kaltes Wasser oder ein dumpfes Gefühl, das nach ein paar Stunden verschwindet, ist meist harmlos. Im Zweifel: ansehen lassen. Ein Schwimmerohr, das Sie zu lange laufen lassen, wird nur schmerzhafter.
Wie beugen Sie einem Schwimmerohr vor?
Laut gesundheitsinformation.de helfen ein paar einfache Maßnahmen: Halten Sie den Gehörgang sauber und trocken, tragen Sie beim Schwimmen eine gut sitzende Badekappe, und wenn Sie Ohrstöpsel verwenden, sollten diese weich sein und gut sitzen. Neigen Sie nach dem Schwimmen den Kopf, damit das Wasser herausläuft, und trocknen Sie die Ohren außen gut ab. Haben Sie empfindliche Gehörgänge, tragen Sie Ohrstöpsel und In-Ear-Kopfhörer im Alltag seltener. Kommt es trotzdem immer wieder zu Beschwerden, sprechen Sie mit Ihrer Hausarzt- oder HNO-Praxis über weitere vorbeugende Maßnahmen.
Watte mit Vaseline und universelle Stöpsel helfen für einmal, dichten aber selten ganz ab. Jeder Gehörgang hat eine andere Form, und Standardstöpsel lösen sich im Wasser leicht. Schwimmen Sie oft, oder kommt das Schwimmerohr immer wieder, ist es die Lösung, Wasser dauerhaft draußen zu halten.
Watte mit Vaseline oder universelle Stöpsel
Günstig und praktisch für ab und zu. Sie haben eine Standardgröße, oft bleibt also ein Spalt offen, und es kommt doch Wasser hinein. Im Wasser sitzen sie locker, und Sie verlieren sie leicht.
Schwimm-Ohrstöpsel nach Maß
Nach einem Abdruck Ihres Ohrs gefertigt, sie verschließen den Gehörgang also wasserdicht, ohne zu drücken. Sie bleiben sitzen, halten jahrelang, und Sie spülen sie einfach mit Leitungswasser ab.
Unsere maßgefertigten Schwimm-Ohrstöpsel, die Dry Ears, sind aus weichem Silikon, auch in einer schwimmfähigen Ausführung, damit ein Stöpsel, der herausfällt, auf dem Wasser bleibt. Der Wasserfilter dämpft nur etwa 5 dB: Wasser bleibt draußen, aber den Bademeister, Ihre Schwimmtrainerin oder ein Gespräch am Beckenrand hören Sie ganz normal. Fürs Surfen und Segeln gibt es sie mit abnehmbarer Kordel. Möchten Sie unter Wasser auch Musik hören, lesen Sie Musik beim Schwimmen mit Dry Music.
Für Kinder empfehlen wir die Stöpsel ab 4 Jahren; unter 12 sprechen wir vorher mit den Eltern. Kinderohren wachsen, prüfen Sie also regelmäßig, ob die Stöpsel noch gut abschließen. Hat Ihr Kind Paukenröhrchen, besprechen Sie mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt, welcher Typ am besten passt.
In Deutschland haben wir keine eigenen Standorte. Sie lassen bei einem Hörakustiker in Ihrer Nähe einen Ohrabdruck anfertigen (die Kosten dafür sind nicht im Preis enthalten) und schicken ihn uns. Wir fertigen die Stöpsel in unserem eigenen 3D-Labor in Eindhoven; so funktioniert die Bestellung. Die Produktionszeit beträgt 15 Arbeitstage ab Eingang der Abdrücke, Express ist möglich. Sie erhalten mindestens 2 Jahre Garantie und 6 Monate Komfortgarantie: Sitzen sie nicht gut, passen wir sie kostenlos an.
Schwimm-Ohrstöpsel nach MaßHalten Sie Ihren Gehörgang künftig trockenWasserdicht, weich, und Sie hören Ihre Umgebung weiterhin. Dry Ears für 119,95 €. Schwimm-Ohrstöpsel ansehen
Noch eine Frage? Wir sind ganz Ohr.
Häufig gestellte Fragen
Mehr lesenFAQ
Neigen Sie den Kopf zur Seite des Ohrs, in dem das Wasser steht, ziehen Sie die Ohrmuschel vorsichtig etwas nach oben und hinten, damit sich der Gehörgang streckt, und bewegen Sie den Kiefer, als würden Sie kauen. Meist läuft die Flüssigkeit dann von selbst heraus. Außen mit einem Handtuchzipfel abtupfen ist in Ordnung, auch ein Föhn auf niedriger Stufe. Gehen Sie nie mit einem Wattestäbchen oder dem Finger hinein, denn damit schieben Sie Feuchtigkeit und Ohrenschmalz tiefer in den Gehörgang.
Halten Sie das Ohr möglichst trocken, auch unter der Dusche, und bohren Sie nicht im Ohr. Achten Sie darauf, dass kein Shampoo oder Haarspray hineinkommt. Bei starken Schmerzen helfen rezeptfreie Schmerzmittel, außerdem gibt es desinfizierende Ohrentropfen aus der Apotheke. Bessern sich die Beschwerden nach ein paar Tagen nicht oder werden sie schlimmer, gehen Sie zu Ihrer Hausarzt- oder HNO-Praxis. Bei einer bakteriellen Entzündung werden oft rezeptpflichtige Ohrentropfen verschrieben.
Laut gesundheitsinformation.de klingt eine Gehörgangsentzündung meist innerhalb von Tagen bis Wochen ab. Bei empfindlicher Haut oder Ekzemen kann es länger dauern. Halten Schmerzen oder Hörverlust länger an oder werden sie schlimmer, lassen Sie das Ohr erneut in Ihrer Praxis ansehen.
Lieber nicht. Ein Schwimmerohr ist eine Entzündung der Haut im Gehörgang, und die heilt nur, wenn das Ohr trocken bleibt. Warten Sie, bis die Beschwerden ganz weg sind, bevor Sie wieder ins Wasser gehen, und halten Sie das Ohr während der Behandlung auch beim Duschen möglichst trocken.
Noch am selben Tag, wenn Sie Fieber haben und sich krank fühlen, wenn die Ohrmuschel rot, geschwollen oder schmerzhaft ist, wenn Sie plötzlich deutlich schlechter hören oder wenn Ihnen schwindelig wird. Außerhalb der Sprechzeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117. Vereinbaren Sie einen Termin in Ihrer Hausarzt- oder HNO-Praxis, wenn die Schmerzen nach ein paar Tagen nicht nachlassen oder schlimmer werden, wenn Flüssigkeit, Eiter oder Blut aus dem Ohr kommt oder wenn die Beschwerden nach jedem Schwimmen zurückkehren. Bei Kindern mit Paukenröhrchen oder einem bekannten Ohrproblem lassen Sie es immer ansehen.
Nein. Sie stecken niemanden damit an. Ein Schwimmerohr entsteht, weil Feuchtigkeit im eigenen Gehörgang stehen bleibt, die schützende Hautschicht aufweicht und Bakterien, die dort ohnehin leben, ihre Chance bekommen.
Ja, das ist die direkteste Maßnahme: Bleibt das Wasser draußen, kann die Haut nicht aufweichen. Laut gesundheitsinformation.de sollten Ohrstöpsel beim Schwimmen weich sein und gut sitzen, auch eine gut sitzende Badekappe hilft. Universelle Stöpsel lassen oft noch einen Spalt offen; maßgefertigte Schwimm-Ohrstöpsel verschließen den Gehörgang vollständig. Trocknen Sie Ihre Ohren nach dem Schwimmen außerdem immer gut ab.
Lassen Sie es zuerst in der Kinder- oder Hausarztpraxis ansehen, vor allem wenn es immer wiederkommt oder Ihr Kind Paukenröhrchen hat. Gibt es keine medizinische Ursache, sind Schwimm-Ohrstöpsel der logische nächste Schritt: Die Ohren bleiben trocken, und Ihr Kind kann ganz normal am Unterricht teilnehmen. Wir empfehlen sie ab 4 Jahren; bei Kindern unter 12 sprechen wir vorher mit den Eltern.